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VIELLEICHT IN EINEM ANDEREN LEBEN


Spielfilm / Österreich, Ungarn, Deutschland 2010, 96 Minuten, ab 12 Jahren


April 1945: In den letzten Tagen des Krieges lagert eine Gruppe von zwanzig ungarischen Juden auf ihrem Todesmarsch Richtung KZ Mauthausen in einem Heustadel am Rande eines kleinen Dorfes. Der Weitermarsch verzögert sich, da die Befehlskette der SS reißt. In dieser Situation entwickelt der Häftling Lou Gandolf, ein Opernsänger aus Budapest, die absurde Idee, mit seinen LeidensgenossInnen die Operette »Wiener Blut« einzustudieren. Er will das Mitgefühl der Bäuerin Traudl Fasching rühren – für einen Topf Erdäpfelsuppe und ein Stück Brot. Für das Ehepaar Fasching wird die Begegnung mit den Fremden zu einer Chance für ihre zerrüttete Ehe.




Darsteller


Traudl Fasching - Ursula Strauss


Stefan Fasching - Johannes Krisch


Poldi Schrabacher - Franziska Singer


Lou Gandolf - Péter Végh


Zsuzsa Breuer - Orsolya Tóth


Werner Springenschmied - August Schmölzer


Rafael Glasberg - Thomas Fränzel




Stab


Produzenten: Dieter Pochlatko, Nikolaus Wisiak, Jósef Berger und Arno Ortmair


Kamera: Jean-Claude Larrieu


Musik: Thomas Jarmer


Schnitt: Alarich Lenz


Buch: Silke Hassler, Peter Turrini


Regie: Elisabeth Scharang




Auszeichnungen


2012 Österreichischer Filmpreis als beste weibliche Darstellerin für Ursula Strauss


2011 Diagonale-Schauspielpreis für Johannes Krisch


2011 Hauptpreis des Jewish Eye - World Jewish Film Festival 




Pressestimmen


"Packend und überzeugend." ö1 Kultur


"Großes Erzählkino!" SKIP 


"Scharangs Film ist ein mitreißender Film über die Sehnsucht danach wieder ein gutes und würdevolles Leben führen zu können. Sie erzählt von Hoffnung, die den Menschen durch geistige Schätze wie Musik gegeben wird." www.kulturwoche.at


"Beklemmendes Drama nach dem Theaterstück 'Jedem das Seine', in dem deportierte Juden vier Tage lang in einem kleinen Dorf zwischen Hoffen und Bangen schweben." www.kino.de


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