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DIE ZEIT, DIE MAN LEBEN NENNT


Spielfilm / Deutschland, Österreich 2008, 90 Minuten, ab 6 Jahren


Der junge, sympathische Pianist Luca steht vor dem unmittelbaren Durchbruch seiner internationalen Karriere, als ein Unfall ihn all seiner Träume und Hoffnungen beraubt. Von der Hüfte ab gelähmt, verfällt er in eine tiefe Depression, aus der ihn weder seine große Liebe Josephine, noch seine geschiedenen Eltern herausreißen können. Völlig in sich zurückgezogen, beschließt Luca, seinem Leben ein Ende zu bereiten, als er wider Willen die Bekanntschaft des unkonventionellen Roderick macht.


Durch den, gegen das Sterben rebellierenden, jungen Mann erkennt Luca, dass es noch andere Werte im Leben gibt, als die seinen. Eine ungewöhnliche Reise durch einen neuen Lebensabschnitt beginnt, woraus aus anfänglicher Abneigung eine aussergewöhnliche Freundschaft wächst. Mit Mut, Humor und einem enormen Lebenswillen widersetzen sich Roderick und Luca ihrem Schicksal und kämpfen gemeinsam um Anerkennung, Liebe und Erfolg. Die Zeit, die man Leben nennt erzählt die Geschichte von einem außergewöhnlichen, jungen Mann, der alles verlieren musste, um das Wichtigste im Leben zu finden ... sich selbst.




Darsteller


Luca - Kostja Ullmann


Roderick - Hinnerk Schönemann


Josephine - Cheyenne Rushing


Lynn - Katja Weitzenböck


Dr. Assaro - Marie Colbin


Jargonov - Jan Niklas




Stab


Produzenten: Sharon von Wietersheim, Dieter Pochlatko, Frank Meiling


Kamera: David Sanderson


Musik: Wolfram de Marco


Schnitt: Dirk Vaihinger


Buch & Regie: Sharon von Wietersheim